Schulprogramm

Auf einen Blick

Schulleitung: [Link]

OStD Klaus Kiesl, Schulleiter
StD Markus Gnad, Ständiger Stellvertreter des Schulleiters
StDin Marga Lehrberger, Mitarbeiterin der Schulleitung
StDin Uschi Häuslschmid, Mitarbeiterin der Schulleitung

Schulzweige: [Link]

Sprachlicher Zweig: Latein (1. oder 2. FS), Englisch (1. oder 2. FS), Französisch oder Spanisch (3.FS)
Naturwiss.-technologischer Zweig: Latein (1. oder 2. FS), Englisch (1. oder 2. FS), Französisch (2. FS)
Spätbeginnende Fremdsprache (in beiden Zweigen): Italienisch

Besonderheiten:

Zusammenarbeit mit dem Erzbischöflichen Studienseminar für Knaben St. Michael, Traunstein [Link]
Offene Ganztagsschule – gebundene Ganztagsklasse (5./6. Jgst.) [Link]
Einführungsklasse für Absolventen mit Mittlerem Schulabschluss (10. Jgst.) [Link]
Theaterklasse 5./6. Jgst. [Link]
Bläser-, Chor- und Streicherklasse [Link]
Tabletklasse (ab 8. Jgst.) [Link]
Forscherklasse [Link]
Teilnahme am Schulversuch „lernreich 2.0“ [Link]
MINT-freundliche Schule / digitale Schule [Link]

Geschichte der Schule:

Ab 1829 Lateinschule, ab 1901 Progymnasium, ab 1931 voll ausgebautes Gymnasium;
parallel dazu ab 1872 Realschule (sechsstufig);
ab 1939 Oberschule (aus Gymnasium und Realschule), ab 1947 Gymnasium mit Oberrealschule,
1965 Namensverleihung „Chiemgau-Gymnasium“
1980 Umzug in das neu gebaute Schulgebäude an der Brunnwiese

Aktuelles Schuljahr 2017/2018

Schülerzahl: 916
Klassenzahl 5 bis 10: 28
Durchschnittliche Klassenstärke (5 bis 10):  24 Schüler
Schülerzahlen Oberstufe: 127 in Q11 – 114 in Q12
Anzahl der Lehrkräfte: 82

Wahlunterricht:

Sprachen: Theater (Unter-, Mittel-, Oberstufe), Russisch
Medien: Schülerzeitung, Schulradio, Film-AG, Homepage/Mediendesign-AG
Naturwissenschaften: Jugend forscht (Physik/Chemie), Robotik, Forscherclub
Technik: Maschinenschreiben am PC, Homepage/Web- und Mediendesign,
Musische Fächer: Chöre, Orchester, Bigband, Instrumentalunterricht (Violine, Cello)
Sport: Basketball, Badminton, Leichtathletik, Klettern, ggf. Arbeitsgemeinschaften „Sport nach 1“ (Rhythm. Sportgymnastik)
Sonstiges: Schulsanitätsdienst, Erste-Hilfe-Kurse

Schulprofil

Profil 1
Profil 2
 

Ausbildungsrichtungen

Das Chiemgau-Gymnasium ist ein sprachliches und naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium.
 
Für naturwissenschaftlich besonders interessierte Kinder bietet der naturwissenschaftlich-technologische Zweig in den Jahrgangsstufen 8 bis 10 einen experimentell orientierten Unterricht mit Schwerpunkten in Physik und Chemie sowie einen schülergerechten Informatik-Unterricht, in dem u.a. eine Programmiersprache und der Umgang mit Datenbanken erlernt werden.
 
Liegen Eignung und Neigungen des Kindes mehr im sprachlichen Bereich, so besteht im sprachlichen Zweig die Möglichkeit, in acht Jahren drei (oder sogar vier) Fremdsprachen im Pflicht- und Wahlpflichtunterricht zu erlernen sowie mit Russisch und Chinesisch eine weitere Sprache im Wahlunterricht kennen zu lernen.
 
In den letzten beiden Jahrgangsstufen des Gymnasiums werden die Zweige wieder aufgelöst: Alle Schülerinnen und Schüler schreiben am Ende das zentral gestellte Abitur, mit dem die jeweils gleichen Berechtigungen für die Studienwahl verbunden sind.

Erläuterungen:

  1. Mit der Wahl der 1. Fremdsprache (Latein oder Englisch) wird am ChG noch keine Entscheidung über den Schulzweig getroffen. Englisch ist als Weltsprache natürlich unverzichtbar. Es gibt aber auch gute Gründe, zunächst mit Latein zu beginnen: Latein kann als Grundlage für jegliches Sprachenlernen gesehen werden. Es fördert das Verständnis von Sprache, leitet zu systematischer Denkweise und Arbeitshaltung an und erschließt einen schnelleren Zugang zu Französisch, Italienisch oder Spanisch.
  2. Die Entscheidung über den Schulzweig fällt in der 6. Klasse nur für diejenigen Schülerinnen und Schüler, die Englisch als 1. Fremdsprache und danach Französisch als 2. Fremdsprache gewählt haben. Sie gehören dann dem Naturwissenschaftlich-technologischen Gymnasium an. Alle übrigen Schüler fällen ihre Entscheidung über den Schulzweig erst zur 8. Klasse.
  3. Italienisch als spätbeginnende Fremdsprache kann in beiden Zweigen Latein oder Französisch als 1. oder 2. Fremdsprache ersetzen! Wird Italienisch gewählt, so ist es von der 10. bis zur 12. Klasse durchgängig zu belegen.
  4. Alle Schülerinnen und Schüler haben in der 6. und 7. Klasse im Fach Natur und Technik Informatikunterricht. Schülerinnen und Schüler des Naturwissenschaftlich-technologischen Gymnasiums besuchen darüber hinaus in den Jahrgangsstufen 9 und 10 Informatik (zweistündig) als vertieft unterrichtetes Fach.
  5. Im Sprachlichen Gymnasium steht als reguläre dritte Fremdsprache Französisch oder Spanisch zur Wahl.
  6. In der 10. Klasse wird auf Wunsch das Fach Katholische Religionslehre in deutscher und englischer Sprache(bilingual) unterrichtet.

MINT

MINT
Digitale Schule
 

Für seine MINT-Schwerpunktsetzung wurde das Chiemgau-Gymnasium im Oktober 2016 von der Initiative "MINT Zukunft schaffen" als "MINT-freundliche Schule" und im Dezember 2017 als "digitale Schule" ausgezeichnet. MINT steht für die Fächer MathematikInformatik, Naturwissenschaften (Biologie,ChemiePhysik) und Technik.

mint collage

Unser MINT-Profil

  • Naturwissenschaftlich-technologischer Zweig
  • Tabletklasse
  • Forscherklasse (Info)
  • Wahlkurse mit MINT-Schwerpunkt (RobotikJugend forschtSchulgartenSchulsanitätsdienst, Homepage/Mediendesign, Schultechnik)
  • Erfolgreiche Teilnahme an MINT-Wettbewerben, z.B. Mathe-Olympiade,Jugend forscht
  • Förderung von Mädchen im MINT-Bereich (Mädchen machen Technik, Robotik-Tage)
  • Zusammenarbeit mit externen Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft
  • Berufswahlorientierung unter besonderer Berücksichtigung von MINT-Berufen
  • MINT-Zusatzangebote in der Oberstufe (Astrophysik, Biophysik, chemisches und physikalisches Praktikum, W- und P-Seminare im MINT-Bereich)
  • Anschaulicher und aktivierender MINT-Unterricht
  • MINT-fördernde Ausstattung (Fachräume für Schülerübungen, modern ausgestattete Computerräume)
  • Kooperation mit anderen Schulen (Schulcluster)

 
MINT-Ansprechpartner: OStR Volker Engel
Chiemgau-Gymnasium
Brunnwiese 1, 83278 Traunstein
Tel: 0861-166700
Fax: 0861-1667025
E-Mail: sekretariat@chg.bayern.de

Aktivitäten

Theater am ChG

Emil und die Detektive - 2012

Kasimir und Karoline - 2012

Hexenjagd - 2012

Die Nashörner - 2013

Die Schule der Diktatoren - 2013

Macbeth - 2014

Penthesilea - 2015

Die Geschichte des Herrn Sommer - 2015

Großer Theaterabend - 2016

Ihr kriegt mich nicht - 2017

Ein Stück Film - 2017

Musik am ChG

Faschingskonzert - 2016

Barock bis Sacropop - 2016

Faschingskonzert - 2017

Musicals - 2017

Weihnachtskonzert - 2017

Schulradio Brunnwiesen-Brummer

Unser Schulradio
BR-Workshop Passau 
Listen to the Radio
BR-Workshop

Mit absoluter Gute-Laune-Garantie - der Schulradio-Workshop des Bayerischen Rundfunks auf der Feste Oberhaus in Passau.
Niklas Wrona zusammen mit den BR-Medienchoaches Farsin Behnan und Gabriel Wirth.
Bild: BR / Elke Dillmann

Gabriel Wirth im O-Ton

Interessante und aktuelle Themen mit dem Mikrofon einzufangen und in Form von Beiträgen zu senden, ist nicht immer ganz einfach. Seit vielen Jahren wird daher unser Schulradioteam tatkräftig vom Bayerischen Rundfunk unterstützt. Im Rahmen des BR-Projektes „TurnOn- Radio in der Schule“ erfahren die Schüler in Workshops alles Wichtige rund ums Radio. Wie schon in den letzten Jahren stand uns zusätzlich als schuleigener Mediencoach Gabriel Wirth, ein echter Radio- und Fernsehprofi des bayerischen Rundfunks, zur Seite. 

BR Workshop

Gabriel Wirth vom bayerischen Rundfunk zusammen mit dem Team des Brunnwiesen-Brummers beim Schulradio-Workshop in Passau.

Redakteure des ChG-Schulradios beim BR-Workshop in Passau 

Ich wusste gar nicht, dass ihr junge Vollprofis durch die Gegend schickt!

Das Schulradio-Team „Brunnwiesenbrummer“ vom Chiemgau-Gymnasium Traunstein nahm Ende November am mehrtägigen Radio-Workshop im Rahmen des Projektes „Turn On“ des Bayerischen Rundfunks in Passau teil.
Das Team besteht aus vier Schülern und strahlt künftig alle zwei Wochen seine Sendung auf dem Pausenhof aus. Im Workshop ging es darum, sich näher mit dem Thema zu beschäftigen und Beiträge zu gestalten. Jonas Kohler (14 Jahre) berichtete z.B. über die Orgel im Stephansdom und bekam dazu vom Organisten Informationen, z.B. wie die Orgel funktioniert und dass sie 18.000 Pfeifen hat. 
Niklas Wrona (13 Jahre) traf sich mit dem Stadtführer, Politiker, Buchautor und Prähistoriker Mathias Koopmann. Er führte die Schüler durch Passau und gab ihnen Informationen über einzelne Gebäude.
Mit erfahrenen Radioexperten des BR, ihren Coaches, produzierten die Schüler ihre Beiträge. Beim Schneiden eines 10-minütigen Interviews entsteht dabei z.B. ein O-Ton von nicht einmal einer Minute. Für die Sendung musste sich jeder Schüler für eine Aufgabe entscheiden, z.B. CvD (Chef vom Dienst, d.h. Planer der Sendung), Moderator, Techniker, und Musikredakteur. Am letzten Tag präsentierten die einzelnen Teams ihre Sendungen. 
Mediencoach Gabriel Wirth bekam noch am gleichen Tag folgende Rückmeldung eines Interviewpartners: „Ich wusste gar nicht, dass ihr junge Vollprofis durch die Gegend schickt! Die Fragen waren super und technische Probleme gab es auch keine. Eine sehr schöne Abwechslung zur alltäglichen Pressearbeit!"

Niklas Wrona, 7. Klasse

Das Schulradio-Team des Chiemgau-Gymnasiums zusammen mit Mediencoach Gabriel Wirth vom Bayerischen Rundfunk; vlnr: Valentino Pino, Jonas Kohler, Niklas Wrona, Justus Klein, Gabriel Wirth (BR)
Das Schulradio-Team des Chiemgau-Gymnasiums zusammen mit Mediencoach Gabriel Wirth vom Bayerischen Rundfunk; vlnr: Valentino Pino, Jonas Kohler, Niklas Wrona, Justus Klein, Gabriel Wirth (BR)
 

Jugend forscht

Jugend forscht 2013
Schulpreis 2013
Jugend forscht 2014
Jugend forscht 2015
Jugend forscht 2016
Jugend forscht 2017
Jugend forscht 2018

Jugend forscht 2013 Regionalwettbewerb

Chiemgau-Gymnasium mit sieben Auszeichnungen erfolgreich wie noch nie

Über gleich sechs Platzierungen in den verschiedensten Fachgebieten (darunter zwei Regionalsiege) sowie den Preis für besonders engagierte Schulen konnte sich das Chiemgau-Gymnasium vergangene Woche beim 48. Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ bei EADS in Ottobrunn freuen.
Anleitungen zum richtigen Lüften in Wohnhäusern findet man immer wieder. Wie sieht aber „gesundes Lüften“ in einem Klassenzimmer an einem ganz normalen Unterrichtstag aus? Und wie effektiv sind Lüftungsanlagen in Schulgebäuden, vor allem auch dann, wenn keine Fenster geöffnet werden können bzw. sollen? Antworten auf diese und weitere Fragen wollten die Schülerinnen Theresa Bartschmid und Regine Grandl (beide 10. Klasse) im Rahmen des diesjährigen Wettbewerbs „Jugend forscht“ finden. Bei ihren Untersuchungen zum Thema „Dicke Luft im Klassenzimmer“ fanden sie heraus, dass ohne jegliches Öffnen der Fenster der Grenzwert für die CO2-Belastung bereits nach der ersten Unterrichtsstunde überschritten wird. „Die Folgen, wie eingeschränkte Leistungsfähigkeit oder sogar Kopfschmerzen, sind allgemein bekannt“, so die beiden Jungforscherinnen. Deshalb empfehlen sie allen Schülern und Lehrern regelmäßig und intensiv zu lüften. Sinnvoll ist auch eine automatisierte Belüftung, wenngleich auch hier bei ungünstigen Rahmenbedingungen Grenzwerte überschritten werden können. Die umfassende Auswertung des Datenmaterials, die praktisch anwendbaren Erkenntnisse und die eloquente Präsentation fand die die Jury so überzeugend, dass sie die beiden Mädchen mit dem 1. Preis in der Sparte „Arbeitswelt“ auszeichnete! Dies ist gleichzeitig die Fahrkarte zum Landeswettbewerb „Jugend forscht“, der von 10. bis 12. April bei EON in Straubing stattfinden wird.

Ebenso erfolgreich war das Duo Niklas Jörger und Jens Stepputat. Die beiden Siebtklässler widmeten sich einem ganz aktuellen Thema, der Speicherung von Energie. Im Internet hatten sie ein Video gesehen, in dem ein Professor eine visionäre Methode zur Speicherung von Energie vorschlug: Aus Gesteinsformationen werden riesige Blöcke geschnittenen. Diese können bei einem Energieüberschuss durch Einpumpen von Wasser unter die Steine hydraulisch hochgehoben werden. Bei Energieunterversorgung können die Blöcke dann wieder abgesenkt und damit elektrische Energie erzeugt werden. Fasziniert von dieser Idee, entwickelten die Schüler daraufhin verschiedene Modelle inklusive einer aufwendigen elektronischen Schaltung, mit deren Hilfe sie die Effizienz dieser Methode der Energiespeicherung messen konnten. Für ihre umfangreichen Forschungen belohnte die Jury Niklas und Jens mit dem 1. Platz im Fachbereich „Physik“. Sie werden unseren Regierungsbezirk beim Landesentscheid „Schüler experimentieren“ („Jugend forscht“ für Teilnehmer bis 14 Jahren) vom 22. bis 23. April bei BMW in Dingolfing vertreten.

Einen ausgezeichneten zweiten Preis gab es für die Schwestern Barbara (8. Klasse) und Agnes Stockinger sowie Felix Weiß (beide 10. Klasse) im Fachgebiet „Physik“. Sie widmeten ihren Forschergeist und Tatendrang dem zukunftsorientierten Thema „Erforschung wiederverwertbarer und umweltfreundlicher Dämmmaterialien“. Verblüffendes Ergebnis: Dämmstoffe wie Laub oder Sägemehl können durchaus mit erdölhaltigen Produkten wie Styropor mithalten. Die drei Schüler verbesserten außerdem die Haltbarkeit und Widerstandkraft gegen Ungeziefer durch eine natürliche Imprägnierung der Materialien mit Wachs. Das Team möchte an dieser Stelle der Firma Heidenhain herzlich danken, die sie mit der Herstellung von benötigten Alukörpern (nicht zum ersten Mal) unterstützt hatte.

Schließlich wurden noch drei Projekte mit einem hervorragenden dritten Preis in der Sparte „Schüler experimentieren“ ausgezeichnet: Vincent Philipp und Luis Pleyer (beide 7. Klasse) begeisterten im Fachgebiet „Technik“ durch ihren selbstgebauten Air-Hockey-Tisch und die zugehörigen physikalischen Untersuchungen zum Flugverhalten verschiedener Pucks. Bei diesem Tisch strömt Luft aus kleinen Düsen und lässt so den Puck über einer Platte schweben. Teilnehmer und Besucher ließen sich immer wieder gerne zum Spielen einladen.

Johannes Dieplinger (9. Klasse) wurde für seine Forschungen zum Thema „Pflanzenpollen im Honig“ im Bereich „Biologie“ ausgezeichnet. Er hatte die Pollen aus verschiedenen Honigarten isoliert und mit Hilfe eines Lichtmikroskops die Pollenformen mit Bildern aus diversen Pollendatenbänken im Internet verglichen, gezählt und dann den Anteil bestimmt. Beispiel eines interessanten Ergebnisses: In einem gekauften Waldhonig war neben Baum- und Gräserpollen auch ein höherer Anteil an Pollen von nicht heimischen Zierpflanzen (ca. 18%)!
Mit dem Thema „Rost ist out“ war Luca Stengel (7. Klasse) in der Sparte „Chemie“ erfolgreich. Er untersuchte, welche Haushaltsmittel sich zur Rostentfernung eignen. Das beste Ergebnis lieferte die Phosphorsäure, die auch in entsprechenden käuflichen Entrostungsmitteln enthalten ist. Überraschenderweise hatten verschiedene Colaprodukte, welche geringe Anteile an Phosphorsäure enthalten, kaum eine Wirkung auf die verrosteten Nägel. Einen weiteren Preis gab es dann noch am Ende der Festveranstaltung. Das Chiemgau-Gymnasium wurde als „Forscherschule 2013“ für das „besondere Engagement zur Förderung mathematisch, naturwissenschaftlich und technisch interessierter Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Wettbewerbs Jugend forscht“ ausgezeichnet. Hierüber freuten sich ganz besonders Schulleiter Klaus Kiesl sowie die betreuenden Lehrkräfte der Projekte Veronika Schubert (für Biologie bzw. Chemie) und Michael Götzinger (für Physik, Arbeitswelt sowie Technik). Mit dem Schulpreis ist auch ein Geldpreis von 1000 Euro für das Gymnasium verbunden.

Forscher-Duo des Chiemgau-Gymnasiums beim Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“

Am Montag und Dienstag vergangener Woche fand in Dingolfing bei BMW der Landeswettbewerb „Jugend forscht Schüler experimentieren“ statt. Dort präsentierten alle bayerischen Regionalsieger ihre Forschungsergebnisse. Für Oberbayern waren in der Sparte „Physik“ Niklas Jörger und Jens Stepputat vom Chiemgau-Gymnasium am Start.

Sie stellten ihre Ideen und Umsetzungsmöglichkeiten zur Speicherung von Energie vor. Kernpunkt war dabei die Entwicklung von Speichermodellen und deren Beurteilung bezüglich ihrer Effizienz. Um Messungen durchführen zu können, konstruierten die beiden Siebtklässler eine aufwendige elektronische Schaltung, mit deren Hilfe sie Größen wie Stromstärke und Spannung beispielsweise beim Absenken eines Granitblocks bestimmen konnten. Die Speicherung von Energie durch das Anheben großer Blöcke, die aus Gesteinsformationen geschnitten werden, stellt zwar eine noch visionäre, aber hochinteressante Möglichkeit dar. Mit den Versuchsergebnissen sowie ihrem schön strukturierten Vortrag konnten Jens und Niklas auch die Jury des Landeswettbewerbs überzeugen und wurden mit dem Sonderpreis für Umwelttechnik ausgezeichnet.

Forscherduo


Jugend forscht Schulpreis 2013

Als Würdigung seines herausragenden Engagements ist das Chiemgau-Gymnasium Traunstein mit dem Jugend forscht Schulpreis 2013 ausgezeichnet worden. Schüler, Lehrer und Schulleitung freuen sich über eine finanzielle Anerkennung in Höhe von 1.000 Euro, die der gesamten Schule zugutekommt. Mit dem Preis würdigt die Stiftung Jugend forscht e. V. das besondere Engagement von Schulen bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb. Gestiftet wurde der Schulpreis von CTS-Reisen aus Lemgo, einem europaweiten Anbieter von Klassenfahrten und Studienreisen.

Der Jugend forscht Schulpreis wurde im Frühjahr 2013 bei allen Regionalwettbewerben der 48. Wettbewerbsrunde je einmal verliehen. Die Ehrung erhielten bundesweit 80 Schulen, die in diesem Jahr hervorragende Leistungen unter Beweis stellen konnten. Wettbewerbsleiter und Jury bewerteten dabei neben der Anzahl vor allem die Qualität der eingereichten Forschungsprojekte. Beurteilt wurden zudem auch die besondere Förderkultur von Schulen im naturwissenschaftlich-technischen Bereich und der Stellenwert, den der Wettbewerb Jugend forscht dort einnimmt. Ein langjähriges Engagement war ebenso preiswürdig wie ein besonders erfolgreicher Neueinstieg einer Schule in den Wettbewerb. So erreichte das Chiemgau-Gymnasium in den vergangenen Jahren mehrere Siege auf Regionalebene sowie Platzierungen im Landeswettbewerb. 

jf

Klaus Kiesl, der Schulleiter des Chiemgau-Gymnasiums, bei der Verleihung des Jugend forscht Schulpreises 2013 in Frankfurt am Main.
vlnr: Dr. Nico Kock (Stv. Geschäftsführer Jugend forscht e.V.), OStD Klaus Kiesl, Klaus Eikmeier (Sponsor CTS-Reisen)

Jugend forscht – Wieder großer Erfolg für das ChG: zwei Regionalsiege

Verwirkliche deine Idee – unter diesem Motto trafen sich 2014 viele Jungforscher aus Oberbayern, um bei der Airbus Group (vormals EADS) in Ottobrunn ihre Erfindungen und Experimente zu präsentieren. Das Chiemgau-Gymnasium war dabei mit sieben Teams vertreten und gehörte mit insgesamt fünf Platzierungen (darunter zwei Regionalsieger) wieder zu den erfolgreichsten Schulen. Betreut wurden die Schüler von StRin Veronika Schubert (Chemie) und StR Michael Götzinger (Physik und Technik).

Gleich zwei Regionalsieger stellte das ChG in den Fachgebieten Physik bzw. Technik. Dass man mit Klebstoff, wie in der Werbung gezeigt, einen Mann an die Zimmerdecke „kleben“ könnte, war für Felix Richter und Marcel Wolf nicht zu glauben. Sie entwickelten deshalb einen Versuchsaufbau, mit dem die Haltekraft verschiedener Klebstoffe (pro cm²) experimentell ermittelt werden konnte. Eine Hochrechnung auf die Fläche eines Schuhs konnte die einschlägigen Werbefilme tatsächlich bestätigen. Die Jury belohnte die Idee, die altersgemäße Umsetzung, die schöne Darstellung sowie die exakte Bearbeitung der Fragestellung mit einem ersten Preis in der Sparte Physik.

Besonders beeindrucken konnte ebenfalls Noah Dormann. Er entwickelte eine automatische Gummiaufziehmaschine für Saalflugzeuge. Diese kann man z. B. in einer Turnhalle fliegen lassen, als Antrieb fungiert ein aufgezogenes Gummistück. Der Siebtklässler baute eine per Microcontroller und Computer gesteuerte Vorrichtung, bei der ein Gummi nach bestimmten individuellen Vorgaben optimal (größtmögliche Spannung ohne Reißen des Gummis) aufgezogen wird. Der saubere Aufbau sowie die großen Programmierkenntnisse von Noah begeisterten die Jury (z. B. mit Professoren der FH Rosenheim und der Uni der Bundeswehr in München), die dafür den 1. Preis im Bereich Technik verlieh. Die drei Siebtklässler dürfen nun Ende April zum von BMW ausgerichteten Landeswettbewerb nach Dingolfing fahren.

Niklas Joerger und Vincent Philipp stellten einen selbst gebauten bionischen Arm vor. Dieser ist wie ein menschlicher Arm aufgebaut und lässt sich über verschiedene Schalter elektrisch steuern. Die Jury würdigte die Leistung der beiden Schüler mit einem 3. Platz im Bereich Technik.

Ebenso wurden Barbara und Agnes Stockinger sowie Felix Weiß mit einem 3. Preis (Fachgebiet Physik) ausgezeichnet. Von einer früheren Forschungsarbeit ausgehend, entwickelten sie Laub als Dämmstoff weiter und testeten diese umweltfreundliche Dämmung an einem eigens gebauten Modellhaus. Temperaturmessungen und Aufnahmen mit einer vom „Sponsorpool Bayern“ finanzierten Wärmebildkamera konnten die guten Dämmergebnisse bestätigen.

Einen hervorragenden 2. Platz (Physik) holten Lena Bächle und Louis Pleyer mit ihrem selbst gefertigten Entropierad. Dieses besteht aus einer Fahrradfelge, bei der statt den Speichen Gummis befestigt wurden. Wird das Rad im unteren Teil erwärmt, so beginnt es sich zu drehen. Es ist damit möglich (häufig ungenutzte) Wärmeenergie in Bewegungsenergie umzuwandeln.

Nico Stein baute eine voll funktionsfähige Lochkamera (Physik), Tilman Schwahn verglich eine Solarzelle und eine Grätzelzelle bei Verwendung verschiedener Farbstoffe und erhielt dafür einen Sonderpreis (Chemie).

Wieder großer Erfolg für das ChG

Auch beim 50. Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ bei der Airbus Group in Ottobrunn konnte sich das Traunsteiner Chiemgau-Gymnasium wieder über mehrere Platzierungen und sogar einen Regionalsieg freuen. 
Die Fahrkarte zum Landeswettbewerb nach Regensburg lösten mit ihrem Sieg Noah Dormann (8. Klasse) und Nico Stein (10. Klasse). Sie konzipierten und bauten ein preiswertes und programmierbares Telepräsenzsystem. Dieses besteht aus einer mobilen und selbst gefertigten Roboterplattform sowie einer örtlich entfernten Steuerungsstation. Die Steuerung kann dabei über WLAN bzw. Internet durch einen gewöhnlichen PC erfolgen. Die Jungforscher entwickelten hierzu ein eigenes Protokoll zur Übermittlung von verschiedenen Signalen und implementierten dieses in einer Client-Server-Architektur. Es wäre nun beispielsweise denkbar, dass ein kranker Schüler mit Hilfe dieses Telepräsenzsystems trotzdem am Unterricht teilnehmen kann, indem er dieses von zu Hause steuert (z. B. Melden im Unterricht) und über die integrierte Video- und Audioübertragung kommuniziert. Die Jury war von der Idee sowie der hervorragenden Programmierung begeistert und belohnte die beiden Schüler mit dem 1. Preis im Fachgebiet Technik (Sparte „Jugend forscht“).
Ebenso zum Erfolg beigetragen hat Hannes Dormann (7. Klasse). Er entwickelte eine „Maschine zur automatischen Keksverzierung“. Dabei baute er eine spezielle Pumpe, die z. B. Zuckerguss durch einen Schlauch pumpt. Dessen Ende befindet sich über einem ebenfalls selbst konstruierten XY-Tisch (dieser kann sich durch zwei Führungen in der Ebene bewegen), wodurch dann ein auf dem Tisch befindlicher Keks verziert wird. Das Muster kann dabei vorher durch entsprechende Programmierung und Ansteuerung des Zweiachssystems festgelegt werden. Hannes konnte so beispielsweise einen Keks vollautomatisch mit dem „Haus des Nikolaus“ verzieren. Da die Leckereien auch verteilt wurden, war hier der Besucherandrang besonders groß …. Auch die Jury war neben dem Geschmack der Kekse vor allem von Hannes´ Programmierkenntnissen und technischen Fähigkeiten überzeugt und honorierte seine Leistung mit einem 3. Preis im Fachgebiet Technik (Sparte „Schüler experimentieren“).
Im Themenbereich Biologie belegten Lea Kovatsch und Julia Timm mit ihrer Arbeit „Actimel versus“ ebenfalls einen dritten Platz in der Sparte „Schüler experimentieren“. Die beiden Mädchen untersuchten, ob die Milchsäurebakterien in Actimel wirklich beständiger gegenüber Magensäure sind und somit das Immunsystem besser stärken, wie es in der Werbung versprochen wird. Hierzu gaben die Schülerinnen Salzsäure mit einem ähnlichen pH-Wert wie im Magen zu Actimel bzw. Naturjoghurt. Um zu sehen, wie viele Milchsäurebakterien nun wirklich nach dem „Säurebad“ überlebt haben, wurden die Lösungen auf Agarplatten bebrütet und das Bakterienwachstum verglichen. Dabei konnte gezeigt werden, dass bei Actimel und Naturjoghurt nach Säurezugabe ein in gleicher Weise geringeres Bakterienwachstum zu beobachten ist, im Gegensatz zu Ansätzen ohne Salzsäure. Somit dürfte Actimel die gleiche Wirkung auf den Körper haben wie Naturjoghurt.
Im Bereich Biologie untersuchten Jonas Bachmaier und Ben Lehr die Förderung der Blühdauer von Rosen und von Fabian Heinrich den Einfluss verschiedener Haushaltsmittel auf das Kressewachstum.
Im Fachbereich Chemie beschäftigten sich Nicolas Hack und Linus Mehringer mit der Früchtebatterie.
Betreut wurden die Schülerinnen und Schüler von Studienrätin Veronika Schubert (Biologie) und Studienrat Michael Götzinger (Technik).

StRin Veronika Schubert und StR Michael Götzinger 


Jugend forscht – Regionalwettbewerb 2016: Doppelerfolg für das Chiemgau-Gymnasium
„Neues kommt von Neugier“ – Unter diesem Motto stellten die oberbayerischen Jungforscher ihre vielfältigen Projekte beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ auf dem Gelände der Airbus Group in Ottobrunn vor. Das Chiemgau-Gymnasium konnte dabei in zwei Fachgebieten den Sieger stellen und erhielt außerdem den Lehrerpreis.
Besonders erfolgreich war Noah Dormann (9. Klasse) mit seinem Projekt  „Scrubber – der automatische Terrassenputzroboter“. Die Erfindung funktioniert prinzipiell wie die bekannten Rasenmähroboter, wenngleich hier die Einfahrt oder eben die Terrasse automatisch geputzt werden. Der Roboter bewegt sich dabei auf vier rotierenden Bürsten, die alle einzeln ansteuerbar sind. Dafür ist, neben einem enormen konstruktiven Aufwand, ein sehr hohes programmiertechnisches und mathematisches Know-how erforderlich. Bis jetzt erfolgt die Steuerung über eine Fernbedienung, ein autonomes Verfahren hat Noah bereits in Arbeit. Live-Tests auf dem Wettbewerbsgelände zeigten dann eindrucksvoll ein tolles „Putzergebnis“. Wer wünscht sich so etwas nicht? Die Jury zeigte sich begeistert und vergab den 1. Preis in der Kategorie Technik. Die außergewöhnliche Leistung bestätigt außerdem die Hochstufung aus der Kategorie „Schüler experimentieren“ (bis 14 Jahre) in die Kategorie „Jugend forscht“ (bis 21 Jahre). Obendrauf gab es ein zweiwöchiges Praktikum bei Airbus Group Innovation. Schließlich bot sogar noch ein Patentmanager der Airbus Group Hilfe bei der Erstellung eines Patents oder Gebrauchsmusters an. Noah darf nun zum Landeswettbewerb fahren, der dieses Jahr im Deutschen Museum in München stattfinden wird.
Ebenfalls mit dem 1. Platz ausgezeichnet wurden Nils Joerger, Linus Pleyer und Lars Stepputat (alle 8. Klasse) für ihre Untersuchungen zum Tilgerpendel. Diese kommen z. B. bei großen Wolkenkratzern zum Einsatz, um die bei einem Erdbeben auftretende Schwingungsenergie im Inneren aufzunehmen und so das Gebäude vor Schaden zu bewahren. Die drei Jungforscher entwickelten und bauten ein entsprechendes Modell, an dem sie verschiedene Messungen mit einem Ultraschallsensor durchführten, um die Effektivität solcher Tilgerpendel zu untersuchen. Die umfassenden Versuche belohnte die Jury des Fachbereichs Physik mit dem Spitzenplatz, der zur Teilnahme am Landeswettbewerb, hier bei BMW in Dingolfing, berechtigt.
Einen Sonderpreis (Werksführung bei der Airbus Group) gab es für Nikolas Hack, Jakob März und Korbinian Reichenbach-Klinke (alle Klasse 7). Ihr „magisches Glas“ ist eine praktische Erfindung für große Familienfeiern. Durch eine unter einem Tisch angebrachte Hohlnadel kann ein auf dem Tisch befindliches Glas per Knopfdruck unauffällig aufgefüllt werden. Die Pumpe wird dabei mit einer einstellbaren Zeitschaltung betrieben.
Einen weiteren Sonderpreis (Abo Zeitschrift Geolino) erhielten Kilian Zeilinger und Linus Mehringer (7. Klasse). Sie suchten und fanden technische Verbesserungsvorschläge, wie im hohen Gras liegende Rehkitze beim Mähen mit großen Maschinen besser erkannt werden könnten.
Temperaturunterschiede in der Schule untersuchten Benedikt Kölbl und Alexander Mayer (Klasse 7). Fabian Bally, Lukas Komisel und Nico Stein aus der 11. Jahrgangsstufe zeigten ihr Projekt „X-Swarm – Drohnenkoordination“. Sie bauten mehrere Drohnen und koordinierten sie in einem Master-Slave-Programm miteinander. Die Drohnen werden autonom über GPS gesteuert und über eine Lokalisierung in Google Maps verfolgt.

Ein weiteren Preis gab es dieses Jahr für die betreuende Lehrkraft des Chiemgau-Gymnasiums: OStR Michael Götzinger wurde mit dem „Lehrerpreis“ für besonders engagierte Projektbetreuer ausgezeichnet. 


Jugend forscht 2017 – Traunsteiner Chiemgau-Gymnasium wieder sehr erfolgreich

Einen ersten Platz im Bereich Physik sicherten sich zwei junge Forscher des Traunsteiner Chiemgau-Gymnasiums (ChG) beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht“, der heuer erstmals an der Hochschule Rosenheim stattfand. Unterstützt wurde die Veranstaltung von der Firma Kathrein. Das ChG war mit sieben Projekten aus einem breiten Spektrum sehr gut vertreten und in den verschiedenen Fachgebieten erfolgreich.

Die Fahrkarte zum Landeswettbewerb bei BMW in Dingolfing lösten mit ihrem Sieg Louis Wolf und Lucas Wolfgruber (beide 6. Klasse). Sie untersuchten die Eignung verschiedener Folien für den Bau von Solarballonen. Diese funktionieren im Prinzip wie ein Heißluftballon, allerdings wird zum Erwärmen der Luft im Inneren des Ballons kein Brenner eingesetzt, sondern die natürliche Sonnenstrahlung genutzt. Die Jury war von der Idee, der fachlichen Umsetzung sowie von der durchdachten Präsentation begeistert und belohnte die beiden Jungforscher mit dem 1. Preis im Fachgebiet Physik.
Eine App zur Kurvendiskussion wünscht sich so mancher Schüler. Thomas Sedlmeyr aus der 10. Jahrgangsstufe programmierte eine derartige Anwendung, welche nun beispielsweise zur Hausaufgabenkontrolle vorab oder im Unterricht eingesetzt werden könnte. Die Jury um Prof. Dr. Beneken und Prof. Dr. Pickl zeigte sich von der Erstellung der Programmoberfläche sowie der mathematischen bzw. numerischen Herangehensweise beeindruckt und zeichnete den Nachwuchsprogrammierer mit einem hervorragenden zweiten Platz im Fachbereich Mathematik/Informatik aus.
Das sehr gute Abschneiden des Chiemgau-Gymnasiums rundeten schließlich noch Florian Scherl und Christian Lechner (beide 7. Klasse) ab. Sie bauten und untersuchten verschiedene Modelle zur Erzeugung von „Ökostrom“. Die ideenreiche Umsetzung und schöne Darstellung brachte ihnen den dritten Platz im Fachgebiet Technik ein.

Alle teilnehmenden Schüler sowie auch Projektbetreuer OStR Michael Götzinger waren sich einig, dass es zwei sehr schöne und interessante Wettbewerbstage waren, an denen trotz intensiver Präsentationen auch der Spaß nicht zu kurz kam. 

Toller Doppelerfolg für ChG

Auch 2018 konnte das Chiemgau-Gymnasium beim Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ an der Hochschule Rosenheim wieder mehrere Sieger und Preisträger beglückwünschen.

Einen souveränen Sieg holte Noah Dormann (11. Klasse) im Fachgebiet Technik. Noah entwickelte und konstruierte eigenständig einen Materialprüfstand zur Untersuchung des physikalischen Verhaltens von Elastomeren (z. B. Gummis). Dabei gelang es ihm, Messgrößen wie Kraft, Winkel oder Drehmoment mit sehr hoher Genauigkeit zu bestimmen. Eigentliches Ziel war dabei, eine optimale Einstellung des Gummimotors für das Saalfliegen zu finden. Darüber hinaus erstellte Noah noch eine exakte mathematische Modellierung des Aufziehverhaltens von Gummis.

„Schiffe versenken“ war das Thema von Mathias Lahr (6. Klasse). Er untersuchte, welche Papiersorten sich für den Bau von Papierschiffen am besten eignen und das Schwimmen somit am längsten ermöglichen. Löschpapier sollte man z. B. nicht nehmen… Am besten ist aber mit Olivenöl imprägniertes Druckerpapier. Die Jury lobte die durchdachte Vorgehensweise und die ideenreiche Bearbeitung des ausgefallenen Themas. Sie belohnte Mathias mit einem 1. Platz im Fachgebiet Physik (Schüler experimentieren). 

Beide Schüler dürfen nun zum Landeswettbewerb nach München bzw. Dingolfing fahren.

Bei Autos der Oberklasse gibt es sie schon: die Gestensteuerung. Ein Wink genügt und das Radio geht an. Das war aber Leo Brandstetter, Daniel Gruber, Benedikt Stief und Johann Wiedersperg (alle 7. Klasse) zu langweilig. Sie entwickelten deshalb ein Boot, das sich mit Hilfe von Gesten steuern lässt. Dabei wird ein Handschuh gedreht oder gekippt und so ein Ruder bzw. ein Motor angesprochen. Dass das auch so funktioniert, konnten die Schüler eindrucksvoll zeigen und holten damit den 2. Platz in der Sparte Technik (Schüler experimentieren).

Sonderpreise gab es noch für Florian Fuchs und Lucas Wolfgruber (7. Klasse). Sie entwickelten eine CAD-Lernmaus für den PC, mit der das getrennte Bedienen von Maus und Nummernblock der Tastatur geübt werden kann.

Versuche zum Gären mit dem Ziel der Gewinnung von Biogas machten Luka Maric sowie Dustin Titze (6. Klasse) und erhielten ebenso einen Sonderpreis.

Betreuungslehrer OStR Michael Götzinger freute sich mit seinen Jungforschern über den großartigen Erfolg und die zwei spannenden Wettbewerbstage.

Wir gratulieren allen Preisträgern und wünschen Mathias und Noah viel Erfolg beim Landeswettbewerb!

Mit seinem Materialprüfstand zur Untersuchung des physikalischen Verhaltens von Elastomeren hat sich Noah Dormann vom Chiemgau-Gymnasium (11. Klasse) für den Landeswettbewerb „Jugend forscht“ qualifiziert.
Mit seinem Materialprüfstand zur Untersuchung des physikalischen Verhaltens von Elastomeren hat sich Noah Dormann vom Chiemgau-Gymnasium (11. Klasse) für den Landeswettbewerb „Jugend forscht“ qualifiziert.
Schiffe (nicht) versenken – damit hat sich Mathias Lahr vom Chiemgau-Gymnasium (6. Klasse) für den Landeswettbewerb „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ qualifiziert.
Schiffe (nicht) versenken – damit hat sich Mathias Lahr vom Chiemgau-Gymnasium (6. Klasse) für den Landeswettbewerb „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ qualifiziert.
Daniel Gruber, Benedikt Stief, Leo Brandstetter, Johann Wiedersperg holten mit ihrem gestengesteuerten Boot den 2. Platz in der Sparte Technik (Schüler experimentieren).
Daniel Gruber, Benedikt Stief, Leo Brandstetter, Johann Wiedersperg holten mit ihrem gestengesteuerten Boot den 2. Platz in der Sparte Technik (Schüler experimentieren).
 

Mädchen machen Technik

Mädchen machen Technik

Seit 2011 arbeitet das ChG mit der Agentur „Mädchen in Wissenschaft und Technik“ der Technischen Universität München im Rahmen des Schulprogramms „Mädchen machen Technik“ zusammen.
 
Ziele sind, Mädchen für Naturwissenschaft und Technik zu interessieren und ihnen die Erfahrung zu vermitteln, dass der Umgang mit Naturwissenschaft und Technik spannend, lustvoll und spielerisch ist.
 
In dieser Kooperation werden Projekte zu folgenden Themen angeboten: 

  • Robotik
  • Aeronautik
  • Chemie
  • Architektur
  • Elektrotechnik
  • Gehirnforschung

Mädchen machen Technik 2018 - Strom aus Orangen:

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Schulsanitätsdienst

Bereit, wenn Hilfe benötigt wird

Unfälle können immer und überall passieren – so auch am ChG. Ein Glück, dass sofort engagierte Schulsanitäter aus der 8. – 12. Jahrgansstufe zur Stelle sind, um zu helfen. Trösten, Pflaster kleben, Erstversorgung bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes – es ist alles dabei. Durch die Mitarbeit im Schulsanitätsdienst wird die Persönlichkeitsentwicklung und soziale Kompetenz der Schüler gestärkt. Die Ausbildung zum Schulsanitäter erfolgt im Rahmen eines Wahlkurses in Zusammenarbeit mit den Maltesern.

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ChG Wetter

Europäisches Jugendparlament

Das Europäische Jugendparlament – Schüler machen Politik 

Die Beteiligung einer Schuldelegation am Europäischen Jugendparlament hat am ChG eine lange Tradition. Nach einer Bewerbungsresolution im Herbst werden deutschlandweit Gymnasien ausgewählt, die auf drei Regionalkonferenzen miteinander debattieren. Die Teilnehmer einer Delegation werden vor Ort auf verschiedene Ausschüsse verteilt und lernen sich dort bei unterschiedlichen Formen des Team-building näher kennen. Auch interessante Abendprogramme und Aktionen fördern den Zusammenhalt eines Ausschusses. Im Anschluss erarbeiten die Schüler zwei Tage lang Resolutionen zu aktuellen Themen, wie etwa der Flüchtlingssituation, und stellen sie an den folgenden beiden Tagen im Plenum vor. Hierbei zeigt sich, dass neben anspruchsvollen inhaltlichen und sprachlichen Fähigkeiten vor allem auch ein souveränes Auftreten vor größerem Publikum nötig ist, um die Jury zu überzeugen. Die Fähigkeit, auf Englisch spontan auf Gegenargumente einzugehen und den eigenen Standpunkt zu vertreten, stellt für die Beteiligten eine weitere Herausforderung dar. Als Belohnung winkt die Teilnahme an der nationalen bzw. einer internationalen Konferenz, auf der die Schüler dann ihre entwickelten Fähigkeiten erneut unter Beweis stellen können. 

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Regionale Auswahlsitzung 2015
Internationales Forum
Schweden 2016

Die Gruppe des Chiemgau-Gymnasiums Traunstein hat sich am Wochenende auf der regionalen Auswahlsitzung des Europäischen Jugendparlaments in Leverkusen als einzige bayerische Delegation für die nationale Auswahlsitzung 2015 in Passau qualifiziert.

vlnr (hinten): Veronika Groß, Eva Hüfner, Valentin Kissling, Niklas Wolf, Maximilian Hußlein
vlnr (vorne): Johannes Dieplinger, Lukas Harkotte und Jonas Trautner

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ChG-Schüler vertritt Deutschland auf dem internationalen Forum

Unter dem Motto „Compatibility of economic Growth and ecological Sustainability“ fand vom 28. Mai bis zum 02. Juni die diesjährige nationale Auswahlsitzung des Europäischen Jugendparlaments (EYP) in Passau statt. Schülerinnen und Schüler des Chiemgau-Gymnasiums hatten sich im März auf der regionalen Auswahlsitzung in Leverkusen als einzige bayerische Delegation dafür qualifiziert. Die Delegation bestand aus Joshua Franzen, Veronika Groß, Lukas Harkotte, Maximilian Hußlein, Valentin Kissling, Maximilian Schiersch und Dennis Oancea.

Ziel der Sitzung war es, mit Jugendlichen aus ganz Europa über aktuelle europapolitische Themen aus dem Bereich „Umwelt und Nachhaltigkeit“ zu diskutieren und die Teilnehmer des diesjährigen internationalen Forums beziehungsweise der internationalen Sitzung auszuwählen.

Dieses Jahr wurde zudem das 25-jährige Bestehen des EYP gefeiert. Die Unterbringung in der wunderschönen Veste Oberhaus, einer mittelalterlichen Burganlage über der Donau, und zahlreiche kulturelle Projekte vermittelten einem das Gefühl, an etwas Besonderem teilhaben zu dürfen.

Doch wie beim EYP üblich, ist man außerhalb des Kulturprogrammes kaum zum Ausspannen gekommen. Die Tage waren voll durchgeplant mit Teambuilding und Comittee Work. Da kann es schon mal vorkommen, dass man bis drei Uhr morgens mit seinen Mitstreitern zusammensitzt, um Angriffs- oder Verteidigungsreden für den nächsten Tag und die General Assembly zu schreiben.

Diese Überstunden zahlten sich schlussendlich dann auch aus. Maximilian Hußlein ist als einer von vier Delegierten dazu ausgewählt worden, Deutschland auf dem internationalen Forum des EYP Ende Juli in Konstanz zu vertreten.

Die Delegation des Chiemgau-Gymnasiums für die nationalen Auswahlsitzung des Europäischen Jugendparlamentes:von links: Lukas Harkotte, Maximilian Schiersch, Valentin Kissling, Veronika Groß, Maximilian Hußlein, Joshua Franzen; nicht auf dem Bild: Dennis Oancea

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ChG-Schüler debattieren in Schweden

Bei der diesjährigen regionalen Auswahlsitzung des Europäischen Jugendparlaments im Gymnasium Seligenthal in Landshut, bei der über 100 Jugendliche aus ganz Deutschland zusammengekommen waren, um über verschiedene aktuelle politische Themen in Europa in englischer Sprache zu diskutieren, konnten sich die Schülerinnen und Schüler des Chiemgau-Gymnasium Traunstein für die regionale Konferenz in Malmö qualifizieren.

Die Delegation des ChG hatte sich bereits im Oktober mit ihrer Bewerbungsresolution zum Thema Gleichberechtigung von Frauen und Männern am europäischen Arbeitsmarkt gegen zahlreiche andere Gymnasien durchgesetzt und war zum Wettbewerb nach Landshut eingeladen worden. Dort erarbeiteten die Schüler mit den anderen Teilnehmern in verschiedenen Ausschüssen Resolutionen zu aktuellen Themen wie der Flüchtlingssituation oder den Möglichkeiten, europaweite Standards in der nachhaltigen Energieversorgung festzulegen. 

Bei der anschließenden Präsentation und Diskussion im Plenum zeigte sich, dass neben anspruchsvollen inhaltlichen und sprachlichen Fähigkeiten vor allem auch das souveräne Auftreten vor einem größeren Publikum nötig war, um die Jury zu überzeugen. Die Delegierten Eva Schuhbeck, Lisa Rautter, Alexandra Kick, Simone Huber, Amelie Holzhauser, Johannes Müller sowie Josef Heiler wurden dieser Herausforderung gerecht, auch wenn die Konkurrenz der anderen Schulen groß war.

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Individueller Schüleraustausch

Bergamo/Italien
Georgia/USA
Anneville/USA
Texas/USA

Bergamo / Italien 20.2. -  09.04.2016
Zu Beginn des Jahres 2016, als wir in der 10. Klasse waren, besuchten uns für fast zwei Monate unsere italienischen Austauschpartner. Daraufhin kehrten wir gemeinsam in ihre Heimat Bergamo im Norden Italiens zurück. Auch wir blieben dort für gut zwei Monate. Wir sind mit dem Zug angereist, den wir selbst organisiert hatten. Auch die Befreiung vom Unterricht am ChG mussten wir bei Herr Kiesl und Herr Wennesz selbstständig beantragen.
Schon vom ersten Abend an wurden wir in unseren Gastfamilien herzlich aufgenommen. Zu Beginn gab es unsererseits noch einige Verständigungsprobleme, da wir Italienisch erst seit einem halben Jahr lernten. Aber auch diese legten sich spätestens nach zwei Wochen und wir konnten uns mit jedem unterhalten. Auch in der Schule Liceo Falcone wurden wir herzlich empfangen und in den Unterricht mit einbezogen. Teilweise waren wir von unseren Austauschpartnern getrennt, weil wir in Fächern wie beispielsweise Chinesisch verständlicherweise nicht mitarbeiten konnten. Im Gegensatz zu uns in Bayern haben die Italiener auch samstags Unterricht, müssen jedoch nachmittags nicht in den Unterricht. Ihre Schulstunden sind eher trocken und aufs Auswendiglernen ausgelegt.
Während unseres Italienaustausches haben wir auch einige Städte besichtigt, wie Verona, Mailand oder Bergamo selbst. Dadurch erfuhren wir viel über die Kultur, Geschichte und die Sehenswürdigkeiten Italiens.
Die Rückkehr in das bayerische Schulsystem ist uns relativ leicht gefallen, da wir während unseres Aufenthalts viel Zeit zum Lernen hatten. Als einziges kleines Problem stellten sich die Naturwissenschaften heraus, weil man hier viel verstehen muss.
Insgesamt war es eine sehr schöne Zeit, die wie nicht bereuen, und eine Erfahrung fürs Leben. Das Photo zeigt uns mit unseren Austauschpartnerinnen vor dem Mailänder Dom.
Veronika Ausfelder und Hannah Mehringer

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Mein Auslandshalbjahr in Georgia / USA     08/2015 – 12/2015 

Um mein Englisch zu verbessern und neue Leute und das amerikanische Lebensgefühl kennenzulernen, beschloss ich, im ersten Halbjahr der 10. Klasse eine Auslandsreise nach Amerika zu machen. Nachdem ich mich bei mehreren Organisationen über mögliche Austauschprogramme erkundigt hatte, habe ich mich für StepIn entschieden. Gleich in der ersten Sommerferienwoche nach der 9. Klasse ging meine Reise los.
Die ersten Tage verbrachte ich zusammen mit Austauschschülern aus der ganzen Welt in New York, wo ICES, die amerikanische Partnerorganisation von StepIn, ein interkulturelles Informationsseminar durchführte. Nach drei wunderschönen Tagen voller Sightseeing ging es weiter nach Georgia, wo ich die nächsten fünf Monate lebte.
Mein neues Zuhause war in Norcross, einer Vorstadt von Atlanta, der Hauptstadt von Georgia, bei einer 50jährigen Frau, die von da an meine Gastmutter war. In Norcross ging ich auf die High School, wo ich schnell neue Freunde kennenlernte und mich sehr wohl fühlte. Von wöchentlichen Burger-Grillen und Footballspielen bis zum einzigartigen Homecoming-Schulball durfte ich alles miterleben und fühlte mich bald wie eine echte Amerikanerin. Besonders schöne Erlebnisse waren außerdem kurze Road-Trips nach Tennessee und South Carolina und das Thanksgiving-Fest bei einer befreundeten Familie.
Die fünf Monate vergingen wie im Flug und schon war es Zeit, wieder heim nach Deutschland zu meiner richtigen Familie zu fliegen. Auch am ChG fand ich mich wieder gut ein und hatte keine großen Probleme, wieder ins deutsche Schulleben einzusteigen. Ich habe nicht nur sprachlich dazugelernt, sondern auch Lebenserfahrung gesammelt und kann ein Auslandshalbjahr jedem empfehlen. Es ist eine einmalige Chance, in eine ganz andere Welt einzutauchen.

Steffi Hasenkopf 

Annville / Pennsylvania / USA, 16.01.2016 – 8.7.2016          The Trip of a Lifetime

It is January 16, a rainy day in Philadelphia. The first thing I remember is seeing the city skyline in the late afternoon. Looking down from the plane, I was surprised by how big everything was. I hadn't expected Philly to be that large. - There was one hour left until my flight to Harrisburg. I had to go through customs where I got stuck for 55 minutes, and even though my luggage made the flight to Harrisburg, I didn’t. After waiting for about two hours, my host parents were finally able to pick me up at the airport in Philly, and the best time of my life was about to start.
During the first couple of days it was hard to understand everything, and I still had to translate in my head. But this changed quickly. From day to day it got better and after two or three weeks, I was able to think separately in both languages, English and German.
It took me a while to realize some of the differences between Germanany and the USA. The first big difference was school. In Germany students have a different schedule every day and we have all classes with the same classmates. In the US, everybody can have classes with anyone, and the periods are the same every day. Compared to Germany, school in the US is easy. I decided not to take any math courses because I had already learned almost all the math material that is taught in Germany.
But what surprised me was how tolerant the school is as to mobile phones. I could pretty much do anything on my phone. If I even have my phone switched on in Germany,  I can lose my phone for several days to the school. Except from school, I noticed that most of the people are more open to foreign people. Furthermore, I have the feeling that everybody in the US is more involved in social activities like the Mini-Thon.
In March, I was able to experience Mini-Thon, an incredible event. And the day after Thon, my host family took me to Hawaii which was an especially great experience. I was able to go surfing there for the first time. I saw whales, and I was able to go to Pearl Harbor, a place I will remember forever. I don’t know how to describe the feelings I had there: probably a mix of really sad feelings for all the soldiers who died that day and excitement for the beauty of the landscape.  
Back in the US, spring season started, and I decided to take up tennis, a sport I'd never played before. But it probably was the best thing I could have done. I got to know many people I will remember for all my life. - Soon Easter arrived, and my host parents took me to the White House Easter Egg Hunt, where I was able to meet the President’s dogs. But not only that: I saw Mr Obama, his wife and several prominent people like Beyonce and JayZ.
My host family took me to two more big trips: New York City and St. Maarten in the Caribbean. I am so thankful to my host family who made my time in the US even better than I ever could have imagined. Overall I had an amazing time in Annville, and it was just like living the dream of my life.
Meine siebenmonatige Auslandszeit wurde von Treff-Sprachreisen organisiert. Ich war in der 10. Klasse, als ich meine Reise antrat. Die Rückkehr ins bayrische Schulsystem war nur teils schwierig, da man ja nach der 10. Klasse einige Fächer ablegen kann, weshalb ich mich besser auf wenige Fächer konzentrieren und dementsprechend gut nachlernen konnte.

Sam Hess 

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Texas 19.08.2015 – 27.01.2016

Ich war im Schuljahr 2015/16 von August bis Januar, also fünf Monate, in Bridge City, Texas / USA. Zu diesem Zeitpunkt war ich in Deutschland in der 10. Jahrgangsstufe und habe diese auch nach meiner Rückkehr erfolgreich abgeschlossen.
Doch warum wollte ich überhaupt einen Schüleraustausch machen? Mich haben fremde, mir unbekannte Kulturen schon immer gereizt und ich wollte sehen, was die Welt außerhalb von Europa noch zu bieten hat.
Als Organisation habe ich mich für Experiment e.V. entschieden, da mir diese von Anfang an sehr sympathisch war, angemessene Preise hatte und außerdem ein gemeinnütziger Verein ist. Ich habe diese Entscheidung bis heute nicht bereut, da ich mich die ganze Zeit sehr gut betreut und versorgt gefühlt habe. Bevor ich meine weite Reise antrat, standen noch ein Vorbereitungsseminar der Organisation, die Beantragung meines Visums in München, und natürlich ganz viel Packen und Verabschieden an.
Meine Gastfamilie in Texas bestand aus dem Ehepaar, Jalisha und Cory, die beide Anfang 30 waren und mit ihren vier Hunden in einem großen, sehr amerikanischen Haus wohnten. Während meiner Zeit dort besuchte ich die Bridge City High School und wurde mehr als willkommen in die Gemeinschaft aufgenommen.
Ich habe in diesem halben Jahr so viele Dinge erlebt, unter anderem die typischen Friday Football Abende mit den Peprallys zuvor, Trips nach Florida und South Carolina, Nächte auf der eigenen Ranch und Thanksgiving. Außerdem war es eine einmalige Erfahrung, Weihnachten in einem anderen Land zu feiern.
Ich kann jedem einen Austausch ans Herz legen, der Spaß daran hat, Neues zu entdecken. J

Laura Plenk 

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Einführungsklasse

In drei Jahren zum Abitur - Übertritt ans Gymnasium für Absolventinnen und Absolventen der Mittleren Reife

  • Informationsabend am Donnerstag, 17. Januar 2019, 19 Uhr
  • Voranmeldung am ChG bis 11. März 2019
  • Endgültige Anmeldung am ChG bis 24. Juli 2019

Hier können Sie alle Informationen und Formulare zur Einführungsklasse gebündelt herunterladen. Die pdf-Datei enthält:

  • Flyer zur Einführungsklasse mit der Einladung zum Info-Abend
  • Formular zur Voranmeldung für die Einführungsklasse
  • Formular Pädagogisches Gutachten
  • Stundentafel

Weitere Informationen und Formulare: www.schulberatung.bayern.de

Abschaffung der Probezeit

Das Kultusministerium hat im Februar 2011 mitgeteilt, dass für Schülerinnen und Schüler in der Einführungsklasse am Gymnasium ab sofort die Probezeit bis zum Halbjahr entfällt. Dies bedeutet, dass die Teilnahme an der Einführungsklasse in jedem Fall ein ganzes Schuljahr umfasst. Für das Bestehen der Einführungsklasse sind die in allen weiterführenden Schulen geltenden Vorrückungsregelungen ausschlaggebend; erst mit zweimal Note mangelhaft oder einmal Note ungenügend im Jahreszeugnis ist die Einführungsklasse nicht bestanden. Nach bisherigen Erfahrungen ist die Bestehensquote in den Einführungsklassen außerordentlich hoch.

Theaterklasse

Bläser- Chor- und Steicherklasse

Tabletklasse

Forscherklasse

PZW

Informationen PZW
PZW Aufnahmetest
Anmeldung und Informationen zum Test
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Liebe Eltern,

seit Juni 2008 ist das Chiemgau-Gymnasium vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus offiziell als Partnerschule des Wintersports für die Region Traunstein – Inzell – Ruhpolding bestellt. Ziel dieses Konzepts der Partnerschulen ist es, die Interessen von Schule und Sport in Einklang zu bringen. Wettkampf, Trainieren und Lernen sollen so aufeinander abgestimmt werden, dass ein erfolgreiches Fortkommen sowohl in Schule als auch im Leistungssport möglich ist.

Das Angebot der Schule besteht z.B. in:

  • Beurlaubung zu Wettkampf- und Trainingszwecken
  • Abstimmung von Schulaufgabenterminen
  • Befreiung von Leistungsnachweisen nach Wettkampfwochenenden bzw. -tagen
  • Befreiung vom Differenzierten Sport am Nachmittag für das Leistungstraining
  • individueller Nachführunterricht

Für Fragen „rund um PZW“ stehen Ihnen als Ansprechpartnerinnen StDin Marga Lehrberger für schulische Belange und Dipl.Sportlehrerin Maria Beil für sportliche Angelegenheiten jederzeit gerne zum persönlichen Gespräch zur Verfügung. Allgemeine Hinweise zu PZW bzw. zu den Aufnahmebedingungen finden Sie auch im Internet unter: www.pzw-bayern.de

PZW – Partnerzentren des Wintersports

 Förderprojekt des Kultusministeriums für Schüler im Winterleistungssport

Früh haben der Bayerische und der Deutsche Skiverband die Bedeutung einer breit angelegten Talentsuche und -förderung sowie einer konzentrierten Spitzensportförderung erkannt. Daher wurde auch im Jahr 2004 gemeinsam vom Kultusministerium und den Wintersportverbänden das Projekt „Partnerschulen des Wintersports“ ins Leben gerufen. 

Sinn und Zweck der „Partnerzentren des Wintersports“ kurz PZW, ist es, Wintersporttalente in den Jahrgangsstufen 5 bis 8 heimatnah in den regionalen bayerischen Trainingszentren zu fördern sowie schulische und sportliche Ansprüche in Einklang zu bringen. Konkret heißt das, dass Trainings- und Unterrichtszeiten, Wettkampf- und Prüfungstermine aufeinander abgestimmt werden. Unterricht, der aufgrund von Trainings- und Wettkampfmaßnahmen versäumt wurde, wird nachgeholt. An diesen auserwählten, vom Kultusministerium geförderten Schulen wird unser Wintersportnachwuchs optimal mit Befreiungen für Training und Wettkampf und mit individuellem Nachführunterricht unterstützt:

Im Achental kann man diese Förderung im LSH Marquartstein und der Achental Realschule genießen und für die Region „Traunstein, Ruhpolding, Inzell“ sind das Chiemgau-Gymnasium, die Reiffenstuel-Realschule und die Mittelschule Ruhpolding für die schulische Förderung unserer jungen Wintersportschüler zuständig.
Ab der Jahrgangsstufe 9 steht dann den aussichtsreichsten Talenten die Möglichkeit offen, an die Eliteschulen des Sports in Berchtesgaden, Garmisch oder Oberstdorf zu wechseln.

Info Aufnahmetest:

Um in den Genuss der Förderung zu kommen, müssen sich die Schüler der Grundschulen der Jahrgangsstufe 4 vor Schuljahresbeginn (Nach den Osterferien 2018) einem sportmotorischen Test unterziehen und Leistungskriterien, die der Bayrische Skiverband vorgibt, erfüllen.

Weiter Infos über PZW und dem Sportmotorischen Test auf: pzw-bayern.de oder auf der ChG- Homepage.

Wichtig:

Dieser Test findet am 13.4.2018 in der Sporthalle Inzell beim Eisstadion statt. Alle weiteren Informationen über den Test und der Anmeldung können auf der Homepage www.chg-traunstein.de  (PZW) abgerufen werden.
Die Anmeldung erfolgt ab dem 26.02.2018 auf der ChG Homepage.

M.Beil

Maria Beil, PZW Leitung Inzell/Ruhpolding
Helmut Wegscheider, PZW Leitung Berchtesgaden
Frank Christian, PZW Leitung Marquartstein

Modus-Maßnahmen

Mediencurriculum 5.-7. Klasse

Mediencurriculum für die Klassen 5–7 am Chiemgau-Gymnasium Traunstein

 Digitale Medien sind ein selbstverständlicher Teil der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen geworden. Auch im Schulalltag am Chiemgau-Gymnasium spielen sie bereits eine bedeutende Rolle. Neben den sich daraus ergebenen Chancen ist der Umgang mit digitalen Medien jedoch auch mit Risiken verbunden, und gerade Kinder und Jugendliche besitzen häufig noch nicht die notwendigen Medienkompetenzen, um sich sicher in digitalen Welten bewegen zu können. Im Rahmen des Jahresthemas 2016/2017 „Digitalisierung und Wertevermittlung“ wurde daher ein Mediencurriculum entwickelt, das unseren Schülerinnen und Schülern Handlungskompetenzen für ein risikoarmes und gesundes Verhalten in Bezug auf ihre Mediennutzung vermittelt. 

curric
 

Anfahrt

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